Entwicklungsförderung durch Judo
Seit 1997 bietet KöKi Entwicklungsförderung auf der Basis von Judo in mittlerweile drei Gruppen mit jeweils 5 -10 Kindern und Jugendlichen an. Das Angebot richtet sich an Kinder mit motorischen Schwierigkeiten und/oder Verhaltensproblemen. Judo kann von Kindern mit den verschiedensten Behinderungen sowohl am Boden als auch im Stand ausgeübt werden.
Lernziele sind
- Die Kinder und Jugendlichen.....
- sollen zur Selbstbestimmung über ihren Körper finden und dabei gleichzeitig anderen mit Respekt und Toleranz begegnen
- sollen Körpersprache und Körpersignale verstehen lernen
- sollen eigene und fremde Bedürfnisse und Grenzen wahrnehmen lernen
- sollen ihnen angenehme und unangenehme Gefühle unterscheiden lernen
- Sie sollen situatives Denken und Handeln lernen
Entwicklungsverzögerungen
Für Kinder mit Entwicklungsverzögerungen und Beeinträchtigungen ist Judo besonders gut geeignet, weil:
- fast alle motorischen Fähigkeiten (Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination) ideal trainiert werden
- über die ständige Auseinandersetzung mit dem Partner das Körperschema weiterentwickelt wird
- die Schulung der psychomotorischen Fähigkeiten (Raum-Lage-Orientierung
- statisch-dynamisches Gleichgewicht, Bewegungsantizipation, Bewegungsgenauigkeit) integraler Bestandteil jeder Judostunde ist
- die jungen Judoka durch das Training Mittel erlernen, mit aggressiven bzw.regressiven Verhaltensweisen sozial akzeptiert umzugehen
- Judo eine für Kinder sehr attraktive Sportart ist
- durch die große Vielfalt an Techniken und Bewegungen gezielt entwicklungs
- fördernde Reize gesetzt werden können
- die materiellen Besonderheiten (Matte, Judoanzug, Gürtel usw.) angstfreies Bewegen ermöglichen
- die jungen Judoka durch das Training Mittel erlernen, mit aggressiven bzw.regressiven Verhaltensweisen sozial akzeptiert umzugehen
- Judo eine für Kinder sehr attraktive Sportart ist
- durch die große Vielfalt an Techniken und Bewegungen gezielt Entwicklungsfördernde Reize gesetzt werden können
- die materiellen Besonderheiten (Matte, Judoanzug, Gürtel usw.) angstfreies Bewegen ermöglichen.
Geleitet
werden die Gruppen von einem Judolehrer mit Zusatzqualifikation für oben genannte Zielgruppe.
Download
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Unser Flyer zum Thema. (Zum Anschauen ist der Adobe Reader erforderlich) |
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